Die Heilige Nacht im Christentum und die Heilige Nacht im Islam: Feiern für die Koexistenz

Autor/innen

  • Christoph Elsas

DOI:

https://doi.org/10.71517/zmr.v107i3-4.193777

Schlagworte:

Interreligiöses Lernen, Offenbarung, Weihnachten, Fastbrechen

Abstract

Anregungen zu einer Theologie des Zusammenlebens sind von großer praktischer Bedeutung, wenn sie Gottes verschiedenartige Offenbarung in Menschenwort als Entfaltung seiner Barmherzigkeit zugrunde legen. Damit zeigen sie Möglichkeiten wechselseitiger Toleranz im Sinne eines komplementären Nebeneinanders. Religiöse Feste mit identitätsstiftender Kraft sind Heiligabend und Weihnachten, die in die weihnachtliche Stimmung zwischen Advent und Epiphanias eingebettet sind. Vergleichbares ist mit der Nacht der Bestimmung und dem Fest des Fastenbrechens verbunden, die in die Stimmung des Fastenmonats eingebettet sind.

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Veröffentlicht

2026-07-13